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Sandro Hertel (Mitte) von der Berufsfeuerwehr erklärt den Rettungskräften des DRK, worauf sie im Fall eines verunfallten Elektrofahrzeuges achten müssen. Die größte Gefahr geht von der Hochvolt-Anlage aus. Deshalb muss sie als erstes deaktiviert werden.

Feuerwehr schulte DRK-Retter im Umgang mit Elektrofahrzeugen – wir lieferten das passende Fahrzeug „Stromer“ sind nicht OHNE

Elektrofahrzeuge erleben derzeit einen Boom. Für immer mehr unserer Kunden spielt E-Mobilität eine Rolle und sie wechseln von einem fossil brennstoffgetriebenen Fahrzeug zu einem „Stromer“. Doch wie steht es im Fall eines Crashs um deren Sicherheit? … Ein Crash, ein Notruf und schon rücken sie aus, die Retter von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Doch nicht immer ist die Feuerwehr als erste vor Ort, manchmal sind es auch die Rettungswagen. Besonders heikel wird die Situation dann, wenn es sich bei einem verunfallten Fahrzeug um einen „Stromer“ handelt. Denn der birgt einige Gefahren in sich.

Expertengespräch über Zukunftsmobilität im Raum Mitteldeutschland

Expertengespräch: Zukunftsmobilität in Mitteldeutschland mit Interessenvertretern aus Kfz-Gewerbe Automobiler Talk für Zukunftsmobilität in der Lutherstadt Wittenberg

Lutherstadt Wittenberg. Thomas Peckruhn, Mario Schwarz, Dietmar Hoffmann und Helmut Peter luden am Montagmorgen gemeinsam mit weiteren Interessenvertretern aus dem Kfz-Gewerbe zu einem Expertengespräch ins Autohaus Schandert, Skoda-Vertragshändler, in der Lutherstadt Wittenberg ein. In dieser Runde erörterten und diskutierten sie die aktuelle Situation der Nachwuchsförderung im Kfz-Handwerk, der Elektromobilität im ländlichen Raum, des schleppenden Zulassungsprozesses bei den Behörden sowie die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie für die Branche mit sich bringt.

Mit voller Wucht hatte Johannes Vetter den Speer in die Luft gestoßen. Bei 93,2 Metern stach das Sportgerät in den Rasen: Meeting-Rekord und Sieg!

23. Leichtathletik-Meeting in Dessau trotz Corona – Autohaus Peter wieder dabei Vetters Speer flog zum Meetingrekord

DESSAU-ROßLAU. Bis zum Startschuss gegen 18.30 Uhr hielt am vergangenen Freitag, 21. Mai, das Wirrwarr um mögliche Zuschauer beim 23. Leichtathletik-Meeting in Dessau an. Doch mit den zweifach geimpften Sportfans hatten die internationalen Weltklasse-Athleten – unter ihnen Welt- und Europameister – im bestens präparierten Paul-Greifzu-Stadion schließlich doch eine gebührende Kulisse. Auch die Peter-Gruppe unterstützte das Meeting finanziell und präsentierte im Stadion neueste Mercedes-Benz-Elektrofahrzeuge sowie eine G-Klasse und eine sonnengelbe A-Klasse als absolute Hingucker.